Ostdeutsche Meisterschaft am Beetzsee in Brandenburg

Es war mal wieder soweit, der Beetzsee rufte und wir folgten. Bereits zum 4. Mal nahmen wir an der Ostdeutschen Meisterschaft teil. Während es für Steffen und Stefan mittlerweile nichts Neues mehr war, herrschte bei Rene große Anspannung, schließlich sollte es sein Renndebüt werden. Sichtlich nervös ging es auf´s Wasser und zur Startanlage. Doch er schlug sich tapfer und konnte sich 2x Bronze sichern. Zwei mal Gold ging an Stefan, der sowohl die 200m als auch die 500m klar für sich entscheiden konnte. Knapp 4ter wurde Steffen, der damit aber sehr zufrieden war.

Jungs,  habt ihr prima gemacht !

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Regen, Kälte, ganz viel Wind…. 1.Nationale Sichtung wurde ein hartes Stück Arbeit

Das der April macht was er will hat er gestern in Brandenburg mal wieder deutlich demonstriert. So kämpften die Kanuten mit Regen, Kälte und vor allem Wind aus jeder Richtung und die beiden Sichtungsläufe wurden zu 2x 200m harte Arbeit. Gerade für Neuling Esther stellte sich das sichere und vor allem gerade Einfahren in den Startschuh als größtes Hindernis dar sodass sie letztlich ohne starten durfte. Aber auch viel erfahrener Kanuten standen windbedingt nicht optimal und hatten zu tun um in der Bahn zu bleiben. Sowohl sie als auch Stefan zeigten bei diesen harten Bedingungen maximal mögliche Läufe . Nun heißt es abwarten was an Zeiten rausgekommen ist, schließlich müssen jetzt noch Wind, Wassertemperatur etc. mit eingerechnet werden. Und falls es nicht reichte gibt es in 14 Tagen noch die zweite Sichtung und damit die nächste Chance.

Beetzsee Hänger Esther

 

Ostereier sucht man als Paddler nun mal auf dem Wasser

Die Schokoeier wurden zwar dann doch eher an Land entdeckt, aber der Ansatz war schon richtig. Trainingslager Schwedt stand im Zeichen der Feiertage, denn es heißt Endspurt vor der Qualifikation- Sichtung für das deutsche Nationalteam am 22.04. 2017 in Brandenburg.

So konnte weder schlechtes Wetter, Wind, Regen noch Kälte der guten und motivierten Stimmung was anhaben. Kraftraum, Sprints, Technikeinheiten…     Trainer Paul Zech kannte keinen Feiertagsbonus und forderte noch mal alles. Für Neuzugang Rene ein erster Fingerzeig was auf ihn zukommt und den er tapfer meisterte. Saison 2017 kann kommen, Team Brandenburg ist startklar !

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Deutsche Meisterschaft 2016 / Brandenburg Beetzsee

Sozusagen im Wohnzimmer fanden für die brandenburgischen Parakanuten die diesjährige Deutsche Meisterschaft statt. Umso mehr war der Ansporn sich die Heimstrecke nicht nehmen zu lassen. Hochmotiviert gingen die Sportler aus Schwedt, Cottbus und Stahnsdorf  daher in den Startschuh trotz Hitze und dem üblichen Seitenwinden. Zum Schluß hieß es 2x Gold, 2x Silber und 1x Bronze. Für Esther Kahl war es ein ganz besonderes Rennen. Die KL 3 Fahrerin bestritt in ihrer Heimatstadt vor Freunden und Familie ihr aller erstes Rennen und das gleich eine Bahn neben und gegen die Vereinskollegin und Nationalteamathletin Daniela Sjöberg-Holtkamp. “Ich bin total nervös, hoffentlich komme ich trocken ins Ziel” waren daher auch ihre letzten Worte bevor sie an ihren Start fuhr. Sie kam nicht nur trocken sondern mit einer tollen Zeit ins Ziel, auf die nicht nur sie, sondern auch Trainer Paul Zech mehr als stolz war. ” Esther ist erst ein knappes Jahr dabei und wir haben lange herumgetestet mit der Prothese bis alles passte. Nun kann´s losgehen, da ist noch viel Luft nach oben”

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Trainingslager Schwedt / Vorbereitung Deutsche Meisterschaft

In toller Teamarbeit trainierten die brandenburgischen Parakanuten  drei Tage in Schwedt und bewiesen mal wieder das die Parakanuten in Brandenburg nur auf dem Wasser zwischen Startschuh und Ziellinien Gegner sind. Bei tollem Wetter ging es an den letzten Feinschliff für die Deutschen Meisterschaft kommende Woche am Beetzsee und noch einmal ans Kräfte mobilisieren. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz.

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Wassersport-Talent Tag in Rüdersdorf

Wenn Kanu auf Rudern trifft ist es meist unabsichtlich und geht selten ohne einen frotzelnden Spruch über die Vorwärts bzw. Rückwärtsfahrer. Doch anlässlich des Talent Tages gingen der Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge, des AKTIV e.V. – Sport für Generationen und der Wassersport PCK Schwedt e. V. eine Kooperation ein, die nicht nur allen Interessierten die perfekte Gelegenheit bot sich beides einmal anzuschauen und auszuprobieren sondern allen einen rießigen Spaß machte.

 

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Wenn gut nicht gut genug ist – WM 2016 in Duisburg

Was war das für eine Woche. Hoch motiviert und gut vorbereitet ging es nach Duisburg. Zwar war schnell klar das die Konkurrenz nicht geschlafen hat seit Mailand und sowohl personell als auch material aufgerüstet hat, doch alles schien noch möglich, schließlich zeigten die letzten Trainingsläufe das man ebenfalls gut drauf war.

Harte, stark besetzte Vorläufe wurden dann sowohl Daniela als auch Stefan jedoch zum Verhängnis und forderten ein vorzeitiges Aus für Daniela. Stefan konnte zwar im Semifinale nochmals zulegen aber auch die erfahrenen Jahresbestzeit reichte nicht. Nur wenige Zehntel  trennten ihn vom A-Finale und damit vom Slot für Rio.

Verständlicherweise enttäuscht und am Ende seiner Kraft konnte er im B-Finale nichts mehr drauf packen und wurde dort Fünfter.

So heißt es nun für die beiden zwar keine Koffer für Rio packen zu können, sollten aber trotzdem stolz auf das erreichte sein. Wir sind es auf jeden Fall !

TRP Bau neuer Partner der Kanuten

Nach dem Motto wir “baggern” uns den Weg zur Paralympics frei, haben die Kanuten nun einen Profi als Partner an Ihrer Seite.

Die TRP Bau GmbH unterstützt die Parakanuten auf ihrem Weg nach Rio und hilft somit das ein oder andere Problem aus der Welt “zu schaufeln”.

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Trainingslager Allermöhe

Hamburg “rief” und Daniela und Stefan folgten dieser Einladung gerne und kamen auch stark gefordert zurück. Sie kommentierten das Wochenende mit  ” ich würde es mal unter “Grenzen verschieben” einordnen.” An nur zwei Tagen standen sieben Einheiten auf dem Plan, darunter Sprints,  Intervalle, Überdistanzen und 200m mit Bremse. Das Ganze bei kaltem Wind, Wellen und Regen. Die Stimmung war jedoch sehr gut und der Olympiastützpunkt Hamburg ist ein bestens geeigneter Ort um gut zu trainieren. So konnten  alle davon profitieren und ihre Wettkampfhärte steigern.

Vielen Dank an Arne Bandholz, der seine Zeit für uns opferte um uns auf dem Weg zur WM so tatkräftigt zu unterstützen.

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WM Ticket in der Tasche

Kalt und frisch empfing Duisburg zur ersten nationalen Sichtung. Mit der geforderten Qualifikationszeit im Nacken ging es an den Start. Zwei Versuche zum großen Ziel. WM im Mai, um sich dort den ersehnten Slot ergattern zu können. Und tatsächlich geht der Traum für Daniela und Stefan ein Stück weiter, denn beide konnten die Nationaltrainer überzeugen und die geforderten Zeiten abliefern und sind somit nicht nur weiterhin Teil des Deutschen Nationalteams sondern auch für die WM in Duisburg nominiert.

Herzlichen Glückwunsch !

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Trainingslager Portugal

Diesmal hieß es maximale Vorbereitung auf die WM Qualifikation für Daniela und Stefan, da dort die letzten Quotenplätze für Rio zu holen sind.             Dementsprechend vollgestopft war der Trainingsplan und beide gingen hoch motiviert auf´s Wasser. Der neue Trainingsort in Mertola bat hervorragenden Bedingungen, da der See nicht nur spiegelglatt war sondern uns auch Startanlage, markierte Bahnen und Kraftraum zur Verfügung stand.

Die 14 Tage zusammengefasst waren anstrengend, lustig, erfolgreich und viel zu kurz, denn die Sonne konnten wir leider nicht mit ins Gepäck nach Hause nehmen. Auf Facebook haben wir einige Tageszusammenfassungen gestellt, einfach mal vorbeischauen.

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Willkommen im “aktiven Dienst”

Seit vergangenen Wochenende ist es nun soweit. Unser Zuwachs Esther Kahl hat ihre Klassifizierung hinter sich und bereitet sich nun auf ihren ersten Renneinsatz vor. Früh am Morgen ging es bei kuscheligen 5 ° nach Kienbaum wo medizinische und technische Klassifizierung warteten.  Ein wenig nervös war sie schon aber auch froh das es nun richtig losgehen kann.  Erster Einsatz wird die Ostdeutsche Meisterschaft im Juni sein.

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Advent, Advent, …… das “Ergometer rennt”

Auch wenn es draußen immer mehr nach Winter aussieht und sich vor allem auch so anfühlt, bedeutet das nicht automatisch Entspannung, in die Decke mummeln und Tee trinken. Ganz im Gegenteil, denn Wassersportler werden bekanntlich im Winter gemacht, vor allem solche die sich noch ein Ticket nach Rio holen wollen.

So heißt es neben den nun kürzeren Einheiten auf dem Wasser wieder verstärkt, Ergometertraining, Kraftraum, Athletiktraining und Schwimmen.

Nicht das einer denkt er hätte Pause ;o)